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Zeitumstellung im Herbst


Bald ist es wieder soweit: Es wird an den Uhren gedreht. Aber wer stellt unsere Kinder um? Ende Oktober wird die Uhr um eine Stunde zurück gestellt, die Winterzeit kommt.

Aus 8 Uhr wird 7 Uhr – ideal für Eltern mit Kinder, die Langschläfer sind, weil sie eine Stunde länger schlafen dürfen. Oder hilfreich, um pünktlich außer Haus kommen.

Aus 20 Uhr wird 19 Uhr - Herausfordernd für Eltern mit Kinder, die es gewohnt sind früh schlafen zu gehen. Oder passend für Eltern mit Kindern, die später schlafen gehen und jetzt endlich früher im Bett sind.

Je jünger die Kinder, desto unwichtiger ist die Uhrzeit! Viel wichtiger sind Familienrituale als Taktgeber. Deshalb ist es hilfreich nicht nur Schlafzeiten rechtzeitig zu verändern, sondern vor allem auch Essenszeiten und Zu-Bett-Geh-Rituale anzupassen.

Es gibt verschiedene Methoden, den Rhythmus umzustellen:

⭐️ mit dem Tag der Zeitumstellung alles eine Stunde verschieben. Später mit den gewohnten Ritualen beginnen, wie Mittagessen oder Abendessen und dann Bettfertig machen. Es dauert etwas bis sich die Kinder "umgestellt" haben, meist aber nicht lange.

⭐️eine Woche vor der Zeitumstellung beginnen alles 15 Minuten später zu machen: später Essen, später Rituale beginnen, später Mittagsschlaf, später Nachtschlaf. Die neue Uhrzeit dann 2 Tage beibehalten und dann wieder 15 Minuten später. Dadurch können sich die Kinder langsam daran gewöhnen und schaffen es innerhalb einer Woche zur gewohnten gleichen Zeit ins Bett.

⭐️alles beibehalten. Für manche Familien passt das ganz gut, dass alles dann eine Stunde früher stattfindet, weil sie morgens länger schlafen können und abends früher im Bett sind.

Startet gemütlich in die Winterzeit!

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